Suprise Suprise

1 Haus
2.400 Quadratmeter
40 Akteur*innen


Das Künstlerhaus Bremen betreibt 20 Ateliers sowie eine Galerie mit internationalem Ausstellungsprogramm unter der Prämisse, Produktion, Präsentation und Diskussion zeitgenössischer Kunst in einem regionalen bis internationalen Kontext zu fördern. Die aktuelle pandemische Situation erfordert für die Präsentation und Vermittlung der künstlerischen Arbeit neue Kommunikationswege. Die Akteur*innen des Künstlerhaus Bremen sehen die Krise auch als Chance — deswegen werden sie ab Oktober 2020 neue Formate unter dem Titel »Surprise Surprise« auflegen.


Die künstlerischen Prozesse werden sichtbar gemacht. Diese Formate reagieren auf personell beschränkte Präsenz-Veranstaltungen und finden Antworten darauf auch im digitalen Raum. Die Projektreihe »Surprise Surprise« als künstlerisches Mindset, Werk und Exposition wird von den Künstler*innen des Hauses choreografisch gedacht und analog sowie digital inszeniert. Aufgrund des Habitus, die eigene künstlerische Arbeit mittels live-Inszenierung vermittelnd zu positionieren, wird jede Veranstaltung selbst künstlerisches Produkt.

Der Auftakt der Reihe findet am Samstag, 3. Oktober 2020 zwischen 14 – 19 Uhr statt.

Die beiden Gaststipendiat*innen Irene Strese und Eyal Dinar geben an diesem Tag Einblicke in ihre Arbeit und Ateliers.

Die Bremer Künstlerin Irene Strese ist Stipendiatin des diesjährigen Bremer Atelierstipendiums (Senator für Kultur Bremen). Sie gibt einen Einblick in ihre Arbeiten, die Elemente aus bildhauerischen Verfahren, Performance und partizipatorischen Ansätzen kombinieren. Auch eine Überraschung ist geplant. (www.irenestrese.de)

Eyal Dinar ist israelischer Künstler und lebt in Düsseldorf. Er wurde vom Künstlerhaus Bremen für das diesjährige Gaststipendium eingeladen und zeigt im Rahmen von »Surprise Surprise« seine Arbeiten im Gastatelier (Vorderhaus 3. Etage). (www.eyaldinar.com)


Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt. Wir bitten um Anmeldung unter buero@kuenstlerhausbremen.de

Hygienevorschriften zur Eindämmung der Covid 19-Pandemie werden eingehalten.